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Tag 1

Ich hoffe, ihr habt soviel Spass daran es zu lesen, wie ich Spass hatte, es zu schreiben und jetzt halte ich euch täglich auf dem laufenden wie die Geschichte weiter voran schreitet.

Kapitel 1
Eine Kerze flackerte und warf durch einen leichten Luftzug bewegende Schatten an die Wand. Der Mann der in dem Bett lag, wusste nicht wie lange, er auf die sich verändernde Bildern an der Wand geguckt hatte, bis er einen vernünftigen Gedanken fassen konnte. Selbst wenn er sich hätte rühren wollen, wäre es nicht möglich gewesen. Seine Hände und Füße waren unter der dicken flauschigen Decke gefesselt. Ein Blick auf die Stoffbänder, die an den Bettpfosten festgeschnurrt waren, Erlaubten die Erkenntnis, da konnte er sich nicht aus eigener Kraft befreien. Aber es ein Versuch war es wert es trotzdem zu versuchen fand er und zerrte daran mit seiner ganzen Kraft mit dem Ergebnis, das sich die Tücher noch tiefer in das Fleisch schnitten.
„Momente wie diesen hasse ich in meinem Leben.“ Grollte er und die Wut steigerte sich mit jedem Moment, in dem er hier in diesem Bett lag. Einen kurzen Augenblick stockte er „Wie bin ich hier hin gelangt?“ Krampfhaft versuchte er sich an etwas zu erinnern, aber die einzigste Erinnerung die er hatte, war das Erwachen und die Schmerzen die sich in seinen Handgelenken und Fußgelenken breit machte. Auch den Kopf zu bewegen bereitete ihm starke Schmerzen, als ob gerade jemand mit einem Vorschlaghammer seinen Kopf bearbeitet hätte und sank stöhnend wieder auf das Kissen.
"Das ist ja eine schöne Decke unter der ich da liege so weich und flauschig aber was mache ich hier?" Fragen, die er sich von hier aus nicht beantworten konnte. „Man könnte sich ja auf diesen Kissen was anderes Vorstellen, als gefesselt auf ihnen zu liegen." Schweres wohlriechendes Frauenparfüm lag in der Luft und natürlich fragte er sich, wem dieses gehörte. Es lag schwer in der Luft und war auch auf dem Bett verbreitet worden. „Angenehmer Duft, aber es ist wohl das einzige, was hier gerade angenehm ist." dachte er und guckte wieder den flackernden Schatten an der Wand nach und fand sie sehr Faszinierend. „Aber Frische Luft fände ich viel angenehmer..." Wieder probierte er seinen Kopf zu heben und dieses Mal war der Schmerz nicht so überwältigend wie beim ersten Mal. DasJetzt konnte er sich das Zimmer richtig angucken.
Das Zimmer in dem er lag wurde beleuchtet von einer Menge großer Kerzen die auf mächtigen Holztischen und Regalen standen. Das Bett war ausgerichtet in der Mitte zwischen den Lichtquellen. Über dem Bett war ein Spiegel angebracht. An den Wänden hingen Gemälde, es waren Porträts von Frauen und Männern aus anderen Epochen der Zeitrechnung. Auf anderen Gemälden konnte er Bilder von unbekannten Schlachten erkennen. Durch die Lichtverhältnisse, die hier herrschten machten die Bilder den Eindruck als ob sie sich innerhalb des Bildes bewegen würden. Erschöpft ließ er sich wieder auf das Kissen zurück fallen.
20.6.07 13:14


Tag 2

Die Haut brannte wo sich die Tücher in das Fleisch geschnitten hatten.
Jedes mal wenn er trotzdem versuchte, sich zu bewegen stöhnte er kurz auf aber die Tücher schnitten sich tiefer in sein Fleisch. Er konnte nicht einfach unbeweglich im Bett zu liegen und bereute jede Bewegung. Seine Situation war Ausweglos und der junge Mann fluchte vor sich hin.
"Meine Güte was ist hier passiert?" sagte er zu seinem Spiegelbild, das an der Decke hing. „Ist es nicht schon schlimm genug das ich hier nackt und gefesselt auf dem Bett liege. Aber muss ich auch noch alles Vergessen?" Das war die große Frage, sie beschäftigte ihn mehr, als es ihm etwas ausmachte hier herum zu liegen. „Wer bin ich?". „Wie bin ich in diese Situation geraten?" Murmelte er weiter vor sich hin aber sein Spiegelbild antwortete ihm nicht. Jeder Gedanke schmerzte, mit jedem weiterem Gedanken schien der Hammer heftiger auf ihn niederzuschlagen. „Wie heiße ich wohl, wie hat mich wohl meine Mutter immer gerufen? Wer es weiß, darf sich gerne bei mir melden“. Brüllte er seinem Spiegelbild laut entgegen, in dem wissen, das ihn sowieso keiner hörte. Irgendwie fand er das die Situation schon so traurig war, das man es nur noch mit Humor nehmen konnte. „ Hey du da oben nenn mich Säugling, weil ich wirklich gar nichts mehr von mir weiß. Wie heißt denn du?“ Noch nie hätte er sich mehr darüber gefreut wenn jemand mit ihm reden würde, aber sein Spiegelbild schwieg ihn an, was ihn nahe an die Verzweiflung brachte.
„Wenn mir das Denken nur nicht so schwer fallen würde, könnte ich bestimmt eine Lösung finden und ausserdem ist es irgendwie langweilig sich mit dir zu Unterhalten.“ Keifte er und versuchte die aufwallenden Schmerzen zu Ignorieren die aufbrandeten als er sich auf dem Bett herumwarf. „Hast du gehört." schrie er. „Mir ist Langweilig". Der Humor verging ihm so schnell wie er gekommen war und daraus wurde ein Grummeln und der Hass auf alles und jeden.
„Ich habe Kopfschmerzen, hast du mich gehört?" rief er, aber seine Stimmbänder brachten nur ein Krächzen hervor, was aus seinem Mund kam. Nicht nur das er Kopfschmerzen hatte, seine Stimme hatte auch sehr gelitten unter dem was er zuletzt gemacht hatte und diese Erinnerung steigerte auch nicht seine Laune, den es war einfach nichts da, woran er sich erinnern konnte. Nach einiger Zeit hatte er seine Launen unter Kontrolle bekommen und er begann sein Spiegelbild anzuschweigen. Manchmal guckte er sich die Bilder an, die an den Wänden hingen, aber auch dort fand er keine Antwort auf seine Fragen. Er war ein junger Mann mit Schwarzen Haaren die wild auf dem Kopfkissen herumlagen. Die Decke war fast vom Bett gerutscht und er konnte sich in dem Spiegel fast Nackt sehen. Ja er fand jetzt wäre ein guter Zeitpunkt das Bett wieder zu verlassen aber es fehlte nur jemand der ihn befreite. Selbst langsames vorsichtiges Ziehen an einer der Fesseln brachte keinen Erfolg, aber dadurch das er vorsichtig vorging Schnitten sich die Fesseln, nicht noch fester ins Fleisch.
22.6.07 17:31


Tag 3

„Wie komme ich hier wieder weg?" diese Frage lag ihm die ganze Zeit auf der Zunge, am liebsten wollte er sie rausschreien, aber sein Spiegelbild hatte die Angewohnheit nicht zu Antworten und je länger er hier lag, desto frustierender kam ihm die ganze Situation vor.
„Wer hat mich gefesselt?" fragte er sich. „Oder war das einfach nur der umwerfendste Sex den ich je gehabt hatte und sie hat mich einfach hier vergessen?“ Warum konnte er noch in dieser Richtung nachdenken, aber alles andere was mit seiner Vergangenheit zu tun hatte, war wie ein Schwarzes Loch in seinem Kopf..
Eigentlich könnte das ein Wunschtraum jeden Mannes sein, aber jetzt wo er in dieser Situation war, konnte er den Männern nur davon abraten, je in solch eine Situation zu geraten. „Wenn er einen Akt mit einer Frau hatte, wo war sie dann und warum lag er immer noch gefesselt hier?“ Ausser dem Hämmern in seinem Kopf und dem flackern der Kerzen die rund um ihm herum standen, auf den in dunkel gehaltenen Tischen war kein Laut zu hören. Es waren richtig große Kerzen, die Tage lang brennen konnten, wenn sie die ganze Zeit angezündet blieben und sie waren auf die Hälfte abgebrannt. „Lag er schon so lange hier?“fragte er sich
„Hallo ?" rief er leise und es fiel ihm auf, das seine Stimme zwar sehr gelitten hatte aber anstatt des Krächzen schienen sich die Stimmbänder wieder daran zu gewöhnen das sie betätigt wurden, so das es ihm langsam leichter fiel zu rufen. Er versuchte es lauter. „Hallo ?" Diesmal war es lauter und er horchte, aber nichts hatte sich verändert, kein weiterer Laut zu hören. Nach ein paar weiteren erfolglosen „Hallo´s“ die er so laut heraus gerufen hatte, wie er konnte und sich immer noch gar nichts gerührt hatte in seiner Umgebung, verfiel er wieder in ein dumpfes Brüten. Aber über etwas nachdenken konnte er nicht, der Schmerz der Fesseln und das dröhnen im Kopf lenkte ihn zum Glück vom jeglichen weiterem Denken ab, denn dort war nichts anderes, als die leere des nicht wissens. „Eine sehr effektive Art der Quälerei“ fand er und versuchte zu entspannen was aber durch die Fesseln kaum möglich war.
„Welche Tageszeit mag es wohl gerade sein, strahlt wohl gerade die Sonne, würde sie ihn Bräunen wenn er draußen läge? Oder war es Nacht und die Person, die ihn hier gefesselt hatte, schlief in einem anderen Raum und würde erst in Stunden wieder erwachen?" Diese und weitere Fragen stellte er sich immer und immer wieder. Selbst versuche sich zu entspannen waren kaum möglich, aber mittlerweile hatte er eine Position gefunden, um sich einiger maßen erträglich hinzulegen.
23.6.07 17:08


Tag 4

Ja lieber Leser muss mich natürlich entschuldigen hatte ja versprochen jeden Tag einen Beitrag zu liefern aber manchmal hat man einfach keine Lust zu schreiben aber jetzt geht es schon weiter.

Eine Melodie, er hörte eine Melodie in seinem Kopf und sie kam ihm sehr bekannt vor. Summend lag er in dem Bett und versuchte einen Text dafür zu finden, in den tiefen weiten seines Kopfes, aber dort war einfach nichts, vielleicht war das der erste Schritt sein Gedächnis wieder zu finden, kam ihm der Gedanke und nach einiger Zeit wurde aus dem Summen ein fröhliches Pfeifen. Eine beschäftigung aber irgendwann wurde es ihm zu langweilig, einfach nur zu Pfeifen und sich sein Spiegelbild anzuschauen und begann sich lieber die Bilder genauer zu betrachten. Es fiel ihm auf, das die Frau die auf den meisten Portraits abgebildet worden war es sich immer um gleiche Person handelte. Rote Lange Haare umrahmten das Hübsche Gesicht der Frau und auf den verschiedensten Bildern trug sie Kleidung aus den unterschiedlichsten Epochen. Auch von dem Malstil konnten die Bilder unterschieden werden manche der Bilder mussten schon Hunderte von Jahren alt sein während andere relativ frisch gemalt worden waren.
Irgendwann gab er seine Musikalische Ader auf denn auch das Bilder betrachten ,war nichts was er ewig in dem Bett machen wollte. "Also werde ich wohl noch weiter warten müssen.“ So langsam resignierte er, diesen Satz hatte er sich wohl schon tausendfach sagen müssen, bis er auf einmal ein Geräusch hörte. Er wusste nicht wie lange er schon hier herumgelegen hatte aber war richtig froh darüber, das er auf einmal anderes hörte, als das auf Dauer sehr nervige Flackern der Kerzen.
Leise Schritte die sich ihm näherten und er versuchte etwas zu sehen. Er sah nur einen Schatten aber schon nach kurzer Zeit stand eine Frau vor ihm. Ihre Schwarzen Haare umrahmten ein hübsches Gesicht und es fiel ihm auf das die Person die auf den Bilder gemalt worden war vor ihm stand, nur das sie jetzt die Haarfarbe geändert hatte. Erschreckend waren ihre Augen sie waren Eiskalt wie Gletscher. Ihr Mund versprach ungefähr alles das was alle anderen Frauen versprachen aber diese Lippen würden es erfüllen.
Ihre zierliche Figur war gekleidet in einem netten Roten Kleid, das ein mächtigen Ausschnitt zeigte, was sich perfekt ihrem Körper anpasste. Die Frau, die vor ihm stand war eine absolute Traumfrau und er wusste warum er sich seinen Verstand herausgevögelt hatte. Ein Lächeln lag auf ihren Lippen aber durch den starren toten Blick, hatte er sofort den Eindruck das dieses Lächeln gekünstelt war. Obwohl sie mehrfach auf den Bildern verewigt worden war wurde ihr keines der Bilder gerecht sie war mal von den Augen abgesehen hübscher als ihre gemalten Ebenbilder.
"Wie gehts dir denn Heute Süsser?" fragte sie mit einer sanften Stimme " Süsser nannte sie ihn also schienen sie beide sich zu kennen.
"Wenn ich ganz ehrlich bin bescheiden, mir tun die Arme und Beine Weh und ich kann mich an nichts erinnern."
"Du kannst dich an nichts erinnern?" fragte sie neugierig und prompt hatte er das Gefühl das sie ein wenig beleidigt war.
"Genau ich kenne noch nicht mal meinen Namen, geschweige denn wo ich bin oder wer du bist".
"Das freut mich zu hören." meinte sie zu seiner Verwunderung.
" Wie, freut dich das zu hören, hast du diesen Gedächnisverlust herbeigeführt?"
"Um ganz ehrlich zu sein Ja." "Wieso?" fragte er und er fühlte wieder diese Ohmächtige Wut in sich aufsteigen. „Pssst.“ Meinte sie legte ihm ihren Zeigefinger auf den Mund. "Ich werde dir schon wieder das beibringen was du wissen musst, denn wenn ich dir etwas von unserer Vergangenheit erzählen würde, müsste ich dich töten und das wollen wir doch beide nicht mein Schatz."
"Na wenn das so ist, lassen wir es doch so, wie es ist, aber wärst du so freundlich mich von diesen lästigen Fesseln zu befreien?"
Einen Moment stockte sie und schien über seine Bitte nachzudenken.
"Das werde ich bald tun Geliebter, aber alles zu seiner Zeit." Ihr Ton liess keinen Raum für eine Diskussion. "Wie heißt du eigentlich?" fragte er " Nadjeschda, mein Schatz." „Danke, und was hast du jetzt mit mir vor ?"
„Ganz ehrlich mein kleiner." Und guckte mit einem Lächeln auf das verdeckte Becken des Mannes. „Ich habe keine Ahnung, das überlege ich mir noch." Der Blick und der Tonfall ließen ihn erröten.
Sie ging zu einem der kleinen Nachttische, die rund um sein Bett standen. „Du hast doch bestimmt Durst, hier Trink erst einmal etwas." Sie holte einen goldenen Pokal hervor, den er vorher gar nicht erblickt hatte der Behälter musste also vor dem Bett gestanden haben.
"Was ist denn das?" fragte er mit einem leicht säuerlichen Ton er konnte es einfach nicht akzeptieren hier gefesselt herum zu liegen.
„Rotwein." meinte sie „Hast du kein Wasser für mich?" „Nein tut mir leid ist mir leider ausgegangen."sagte sie bestimmt.
"Wie wäre es du lässt mich frei und ich hole neues Wasser?“
„Ich brauche kein Wasser Schatz." Sie lächelte noch einmal und zeigte ihre Zähne, er erblickte zwei große Eckzähne, irgendwie wusste er, das sie ihm damit etwas sagen wollte aber er in diesem Moment wusste er nicht was.
„Du, ich werd später wiederkommen, dann werde ich dir sagen wie es mit uns beiden weitergeht, bis dahin werd ich dich erst mal hier alleine lassen. Gesellschaftliche Verpflichtungen ich hoffe du verstehst."
26.6.07 12:44


Tag 5

Neue Ideen die meinen Kopf durchstömen aber mal gucken ob ich die auch gut umsetze. Auf jeden Fall klingt es ja so das unser Hauptdarsteller leichte Probleme hat. Achso tut mir leid das ich bestimmt viele Ausdruck und Grammatikfehler mache, bin bestimmt nicht perfekt in der Deutschen Sprache aber ich denke es kommt ja Hauptsächlich auf die Geschichte an und nicht auf die perfekte Kommatarsetzung.

„Nein eigentlich verstehe ich es nicht, ich fühl mich hier verdammt erniedrigt und ausserdem habe ich Hunger und Durst" fing er an zu schreien und an seinen Fesseln zu rütteln
„Jetzt mach mal hier keinen Aufstand, sei froh das du hier überhaupt noch liegst" sagte sie Geheimnissvoll, wissend das es irgendetwas zwischen ihnen beiden gab, das sie ihm nicht verraten wollte. Um keine Zeit zu verlieren, setze sie sich auf das Bett nahm den Kelch und setzte den Becher an seinen Mund und ließ ihn schnell trinken. „Von dem Durst kann ich dich erlösen, Trink.“ Flüsterte sie. Er fühlte sich, wie ein verdurstender und trank gierig aus dem Kelch. Die Flüssigkeit tropfte an seinen Mundwinkeln vorbei aber in diesem moment störte es nicht weiter, solange er weiter trinken konnte. „Ja danke, jetzt liege ich noch unbequemer als vorher, jetzt ist auch das Bett Nass" prustete er nach dem er den Kelch ausgetrunken hatte.
„Ich werd dich ja nachher erlösen versprochen" Nadjeschda stellte den Kelch wieder zurück, auf seinen alten Platz, beugte sich noch einmal runter und Küsste ihn noch einmal auf den Hals. Ein leichter Schmerz brandete kurz vom Hals auf. „Bis nachher Schatz" flüsterte sie und ging wieder aus seinem Blickfeld. Er bemerkte es aber nicht mehr, denn kaum war die Flüssigkeit in seinem Magen wurde ihm schlecht. Sein Magen rebellierte gegen die Flüssigkeit, die er gerade zu sich genommen hatte. Er versuchte alles wieder loszuwerden und wollte sich übergeben aber es klappte einfach nicht. „Süße, das Zeug was du mir da eingeflöst hast, bekommt mir nicht." Aber niemand war mehr da, der seine Worte hören konnte. Er konnte sich auch nicht weiter darüber wundern, das er nicht bemerkte, wie Nadjeschda den Raum verlassen hatte. Sein Magen rebellierte und der Kampf gegen das erbrechen benötigte jegliche Kraft, die er noch hatte. Sein Leiden dauerte nicht mehr lange, seine Augen wurden ihm so schwer das er sie nicht mehr offen halten konnte und fiel in einen erlösenden Schlaf.
Irgendetwas weckte ihn, es dauerte einen Moment, bis er wusste was ihn geweckt hatte, es waren leise Geräusche neben dem flackern von Kerzen. Er versuchte seine Augen zu Öffnen aber sie schienen zugeklebt worden zu sein. Ein Splittern von Glas ,war das nächste Geräusch welches er hörte und er hatte kein Gefühl für die Zeit wie lange die ersten Geräusche vergangen waren. Mühsam öffnete er seine Augen es war ein richtiger Kampf diese zu öffnen. Seine Beine und Hände waren gefesselt und hatte kein Gefühl mehr in diesen und selbst ein wenig bewegen, klappte nicht. Sie fühlten sich an wie abgestorben. „Was mache ich hier? Wieso bin ich gefesselt und wieso geht es mir so schlecht?“ fragte er sich und guckte sich um. „Ob ich die jemals wieder benutzen kann wenn sie mal wieder frei sind?“ und versuchte fester an seinen Fesseln zu zerren. Sein Mund war so dermassen trocken und schmerzte, das er sich fragte was er gemacht hatte. Wieder hörte er ein weiteres Geräusch, es hörte sich an wie ein leises Flüstern, irgendetwas gezischtes und knirschendes Glas, als ob gerade jemand auf gesplittertem Glas rumtrampelte.“
27.6.07 13:23





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