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Tag 5

Neue Ideen die meinen Kopf durchstömen aber mal gucken ob ich die auch gut umsetze. Auf jeden Fall klingt es ja so das unser Hauptdarsteller leichte Probleme hat. Achso tut mir leid das ich bestimmt viele Ausdruck und Grammatikfehler mache, bin bestimmt nicht perfekt in der Deutschen Sprache aber ich denke es kommt ja Hauptsächlich auf die Geschichte an und nicht auf die perfekte Kommatarsetzung.

„Nein eigentlich verstehe ich es nicht, ich fühl mich hier verdammt erniedrigt und ausserdem habe ich Hunger und Durst" fing er an zu schreien und an seinen Fesseln zu rütteln
„Jetzt mach mal hier keinen Aufstand, sei froh das du hier überhaupt noch liegst" sagte sie Geheimnissvoll, wissend das es irgendetwas zwischen ihnen beiden gab, das sie ihm nicht verraten wollte. Um keine Zeit zu verlieren, setze sie sich auf das Bett nahm den Kelch und setzte den Becher an seinen Mund und ließ ihn schnell trinken. „Von dem Durst kann ich dich erlösen, Trink.“ Flüsterte sie. Er fühlte sich, wie ein verdurstender und trank gierig aus dem Kelch. Die Flüssigkeit tropfte an seinen Mundwinkeln vorbei aber in diesem moment störte es nicht weiter, solange er weiter trinken konnte. „Ja danke, jetzt liege ich noch unbequemer als vorher, jetzt ist auch das Bett Nass" prustete er nach dem er den Kelch ausgetrunken hatte.
„Ich werd dich ja nachher erlösen versprochen" Nadjeschda stellte den Kelch wieder zurück, auf seinen alten Platz, beugte sich noch einmal runter und Küsste ihn noch einmal auf den Hals. Ein leichter Schmerz brandete kurz vom Hals auf. „Bis nachher Schatz" flüsterte sie und ging wieder aus seinem Blickfeld. Er bemerkte es aber nicht mehr, denn kaum war die Flüssigkeit in seinem Magen wurde ihm schlecht. Sein Magen rebellierte gegen die Flüssigkeit, die er gerade zu sich genommen hatte. Er versuchte alles wieder loszuwerden und wollte sich übergeben aber es klappte einfach nicht. „Süße, das Zeug was du mir da eingeflöst hast, bekommt mir nicht." Aber niemand war mehr da, der seine Worte hören konnte. Er konnte sich auch nicht weiter darüber wundern, das er nicht bemerkte, wie Nadjeschda den Raum verlassen hatte. Sein Magen rebellierte und der Kampf gegen das erbrechen benötigte jegliche Kraft, die er noch hatte. Sein Leiden dauerte nicht mehr lange, seine Augen wurden ihm so schwer das er sie nicht mehr offen halten konnte und fiel in einen erlösenden Schlaf.
Irgendetwas weckte ihn, es dauerte einen Moment, bis er wusste was ihn geweckt hatte, es waren leise Geräusche neben dem flackern von Kerzen. Er versuchte seine Augen zu Öffnen aber sie schienen zugeklebt worden zu sein. Ein Splittern von Glas ,war das nächste Geräusch welches er hörte und er hatte kein Gefühl für die Zeit wie lange die ersten Geräusche vergangen waren. Mühsam öffnete er seine Augen es war ein richtiger Kampf diese zu öffnen. Seine Beine und Hände waren gefesselt und hatte kein Gefühl mehr in diesen und selbst ein wenig bewegen, klappte nicht. Sie fühlten sich an wie abgestorben. „Was mache ich hier? Wieso bin ich gefesselt und wieso geht es mir so schlecht?“ fragte er sich und guckte sich um. „Ob ich die jemals wieder benutzen kann wenn sie mal wieder frei sind?“ und versuchte fester an seinen Fesseln zu zerren. Sein Mund war so dermassen trocken und schmerzte, das er sich fragte was er gemacht hatte. Wieder hörte er ein weiteres Geräusch, es hörte sich an wie ein leises Flüstern, irgendetwas gezischtes und knirschendes Glas, als ob gerade jemand auf gesplittertem Glas rumtrampelte.“
27.6.07 13:23
 


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